Eine professionelle Angebotsvorlage für Handwerker — mit Positionstabelle, Summenblock, Zahlungsbedingungen und allen Pflichtangaben. Als Word-Datei (.docx) zum direkten Ausfüllen, ohne E-Mail-Adresse und ohne Registrierung. Herunterladen, Firmendaten eintragen, losschreiben.
Firmenkopf, Empfängerblock im Fensterumschlag-Format, Angebotsnummer, Datum und Projektbezeichnung — alle Platzhalter in eckigen Klammern, einfach überschreiben.
Pos., Leistungsbeschreibung, Menge, Einheit, Einzel- und Gesamtpreis — mit Beispielzeilen für Demontage, Material und Arbeitszeit sowie Summenblock (netto, USt., brutto).
Zahlungsbedingungen, Ausführungszeitraum, Bindefrist, Grußformel mit Unterschriftszeile und Fußzeile für Bankverbindung und Steuernummer.
Damit ein Angebot rechtssicher und professionell ist, gehören diese Punkte hinein — die Vorlage hat für jeden einen Platzhalter:
Tipp: Der Unterschied zwischen Angebot und Kostenvoranschlag ist rechtlich relevant — das Angebot bindet dich an den Preis, der Kostenvoranschlag ist eine Schätzung. Mehr dazu in den FAQ unten.
Eine gute Word-Vorlage macht Angebote hübscher, aber nicht schneller: Positionen raussuchen, Preise nachschlagen, Mengen rechnen, formatieren — 1,5 bis 3 Stunden pro Angebot bleiben 1,5 bis 3 Stunden. Bei fünf Angeboten pro Woche sind das übers Jahr mehrere Arbeitswochen am Schreibtisch. Rechne deine Zahl in 30 Sekunden aus: Angebots-Zeitrechner.
Der schnellere Weg: Du beschreibst das Projekt im Chat, die KI wählt die Positionen aus deiner hinterlegten Preisliste und liefert das fertige PDF — in unter 5 Minuten, auch direkt beim Kunden vor Ort. Wie das funktioniert: Angebot erstellen mit KI.
Vollständige Absender- und Empfängerdaten, Angebotsnummer und Datum, eindeutige Leistungsbeschreibung mit Positionen, Netto-Summe, Umsatzsteuer und Bruttobetrag, Zahlungsbedingungen, Ausführungszeitraum und Bindefrist. Die Checkliste oben führt durch alle Punkte.
Das Angebot ist bindend — nimmt der Kunde innerhalb der Bindefrist an, gilt der Preis. Der Kostenvoranschlag ist eine unverbindliche Schätzung und darf in der Regel um bis zu 15–20 % überschritten werden; bei wesentlicher Überschreitung muss der Kunde informiert werden.
So lange, wie deine Bindefrist es festlegt — z. B. „14 Tage ab Angebotsdatum". Ohne ausdrückliche Frist gilt eine „angemessene" Frist, was im Streitfall Auslegungssache ist. Gerade bei schwankenden Materialpreisen: immer eine klare Frist nennen.
Ja — ohne Anmeldung, ohne E-Mail, ohne Haken. Eine normale Word-Datei, die du frei anpassen und beliebig oft verwenden kannst.
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