Ein Angebot mit KI zu erstellen heißt bei FastCalc: Du beschreibst das Projekt in normalen Sätzen, die KI fragt nach, kalkuliert mit deinen Artikeln und Preisen und liefert ein versandfertiges PDF-Angebot — in unter 5 Minuten, direkt vom Smartphone. Kein Diktat-Tool, kein ChatGPT-Basteln, kein Abtippen ins Angebotsprogramm.
„Badsanierung, 8 m², bodengleiche Dusche, Wandfliesen bis 1,20 m…" — schreib es wie eine Nachricht an einen Kollegen. Fehlt eine Info, fragt die KI gezielt nach, statt zu raten.
FastCalc wählt die passenden Positionen aus deiner hinterlegten Artikel- und Preisliste, berechnet Mengen, Lohn und Material und stellt das Angebot strukturiert zusammen.
Du bekommst das fertige Angebot als PDF mit deinem Logo, prüfst es kurz und teilst es per Link oder E-Mail — auf Wunsch noch im Kundentermin.
Die meisten KI-Angebotstools arbeiten mit Sprach-Diktat: einmal einsprechen, fertig. Das klappt, solange du an alles gedacht hast. Der Chat-Dialog von FastCalc arbeitet wie ein guter Kollege: Er merkt, wenn Angaben fehlen, fragt nach („Welche Fliesengröße? Altbestand entsorgen?") und korrigiert auf Zuruf („nimm den größeren Speicher"). So entsteht das Angebot Schritt für Schritt — ohne dass du hinterher alles nacharbeiten musst.
Und warum nicht einfach ChatGPT? ChatGPT schreibt gute Texte, kennt aber weder deine Artikel noch deine Preise — und erfindet im Zweifel beides. Was das praktisch bedeutet, zeigen wir im Vergleich: ChatGPT fürs Angebote schreiben — was geht, was nicht.
Schluss mit Angeboten am Feierabend: 1,5 bis 3 Stunden pro Angebot sind der Normalfall im Handwerk. Mit KI schrumpft das auf Minuten — rechne deinen eigenen Zeitverlust mit dem Angebots-Zeitrechner aus.
Das Angebot entsteht direkt beim Kunden am Küchentisch — vom Smartphone, ohne Laptop und Büro. Mehr dazu auf der Seite Angebote schreiben per App.
Module, Speicher, Wechselrichter, Montage — PV-Angebote haben viele Positionen und brauchen trotzdem Tempo. Dafür gibt es die PV-Angebotssoftware von FastCalc.
Du beschreibst das Projekt in normalen Sätzen im Chat. Die KI stellt Rückfragen, wählt die passenden Positionen aus deiner hinterlegten Artikel- und Preisliste, kalkuliert Mengen und Summen und erstellt daraus ein fertiges PDF-Angebot — bei FastCalc in der Regel in unter 5 Minuten.
FastCalc kalkuliert ausschließlich mit den Artikeln, Leistungen und Preisen, die du einmalig hinterlegst. Die KI erfindet keine Preise — im Gegensatz zu allgemeinen Chatbots. Dadurch ist jedes Angebot rechnerisch konsistent und sofort versandfertig.
Ja. Rechtlich zählt, wer das Angebot abgibt — nicht, womit es geschrieben wurde. Wichtig sind vollständige Pflichtangaben (Anbieter, Leistungsbeschreibung, Preise, Gültigkeit), die FastCalc automatisch ins PDF übernimmt. Vor dem Versand prüfst du das Angebot und gibst es selbst frei.
KI-Angebotstools im deutschsprachigen Markt liegen je nach Umfang zwischen rund 13 und über 150 Euro pro Monat — einen Marktüberblick gibt unser Angebotssoftware-Vergleich. FastCalc testest du 7 Tage kostenlos ohne Kreditkarte; die aktuellen Tarife stehen auf der Preisseite.
Nein. Wer eine WhatsApp-Nachricht schreiben kann, kann mit FastCalc ein Angebot erstellen. Keine Installation, kein App-Download — FastCalc läuft im Browser auf jedem Gerät.
Teste FastCalc 7 Tage kostenlos — mit deinen eigenen Artikeln und Preisen.