Die meiste PV-Angebotssoftware ist eigentlich Planungssoftware: Dachbelegung, Strings, Ertragssimulation — stark für die technische Auslegung, aber viel zu langsam für den Verkaufsmoment. FastCalc dreht es um: Du beschreibst die Anlage im Chat, die KI kalkuliert Module, Speicher, Wechselrichter und Montage mit deinen Preisen — und das fertige PDF-Angebot liegt noch im Termin auf dem Tisch.
„Einfamilienhaus, Ziegeldach Süd-West, ca. 10 kWp, 24 Module, 10-kWh-Speicher, Wallbox, Gerüst nötig." Die KI fragt nach, was fehlt — etwa Zählerschrank-Umbau oder Kabelweg.
Module, Speicher, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Montage, AC-/DC-Installation, Gerüst, Anmeldung — alles aus deiner hinterlegten Artikel- und Preisliste, nichts erfunden.
Das fertige Angebot mit deinem Logo geht per Link oder E-Mail an den Kunden — während dein Wettbewerber noch „bis nächste Woche" verspricht.
Kaum eine Branche ist so vergleichsgetrieben wie Photovoltaik: Interessenten holen drei bis fünf Angebote ein, oft über Vergleichsportale gleichzeitig. Wer als Erster ein konkretes, sauber aufgeschlüsseltes Angebot liefert, setzt den Anker — alle anderen werden daran gemessen. Genau deshalb ist der klassische Ablauf („Aufmaß mitnehmen, im Büro kalkulieren, nächste Woche versenden") im PV-Geschäft so teuer.
Planungstool schon im Einsatz? Perfekt — FastCalc ersetzt nicht die technische Auslegung, sondern den langsamen kaufmännischen Teil davor. Erst das schnelle Verkaufsangebot mit FastCalc, nach der Beauftragung die Feinplanung im gewohnten Tool.
Planungssoftware ist für die technische Auslegung gedacht — Dachbelegung, Verschattung, Ertragssimulation — und braucht Zeit und Einarbeitung. Eine PV-Angebotssoftware wie FastCalc setzt früher an: Sie macht aus den Eckdaten des Kundengesprächs in Minuten ein kaufmännisches Verkaufsangebot mit deinen Preisen. Die Feinplanung folgt nach der Beauftragung.
In unter 5 Minuten: Anlage im Chat beschreiben, die KI wählt die Positionen aus deiner Preisliste und erstellt das fertige PDF — noch im Kundentermin. Wie viel Zeit das übers Jahr spart, zeigt der Angebots-Zeitrechner.
Ja. Du hinterlegst einmalig Module, Speicher, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Montagepauschalen und Co. mit deinen Preisen — die KI kombiniert daraus das Angebot und erfindet nichts. Wie das im Detail funktioniert: Angebot erstellen mit KI.
Ja, dafür ist es gebaut: eigener Zugang pro Vertriebler, zentrale Preisliste, Angebote vom Smartphone. Die Tarife nach Teamgröße stehen auf der Preisseite.
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